Rote Bete Raspel – BARF

Die rote Beete hat zahlreiche gute Eigenschaften und eignet sich als eine gute Abwechlsung in der BARF-Ernährung und Reinfleisch-Dosenfütterung.
Durch den hohen Oxalsäuregehalt, welche bei Fütterung von hohen Mengen kalziumbindend sein kann, sollte diese aber nicht ausschließlich und als Langzeitgemüse verwendet werden. 

Rote Bete Raspel

Fütterungsempfehlung

Die rote Bete Raspel können zu jeder Mahlzeit ergänzend beigemischt werden.
Die Flockenmischung ca. 10 Minuten in warmen Wasser aufquellen lassen, bevor sie dem Futter beigemischt werden. 

Inhaltsstoffe

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Getrocknete rote Bete

Analytische Bestandteile:

  • Rohprotein: 10,9%
  • Rohfett: 0,7%
  • Rohfaser: 6,2%
  • Rohasche: 9,0%
  • Eisen: 1200mg/KG

BARF Informationen

Wer seinen Hund mittels BARF ernährt kommt um einen pflanzlichen Anteil in Form von Obst und Gemüse nicht herum. Die Nahrungsaufnahme in der freien Wildbahn beinhaltet auch den pflanzlichen Mageninhalt der Beutetiere und sollte für eine artgerechte BARF-Fütterung bei Hunden ebenso dabei sein. Der Anteil an Obst und Gemüse bei der Fütterung sollte 20% - 30% im Futternapf betragen. 

Der pflanzliche Anteil dient dem Hund in erster Linie als Kohlenhydrat- und Ballaststoffquelle und sorgt dafür dass der Darm in Bewegung bleibt. Die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe reichen meist nicht aus und müssen mit Fleisch-Innereien abgedeckt werden. 

Flocken, frisch oder Tiefgekühlt?

Getrocknetes Gemüse und Obst in Flockenform haben ausreichend Ballaststoffe und Kohlenhydrate und erleichtern die Fütterung. Die Gemüseflocken sollten einige Minuten im Futternapf eingeweicht werden bevor das Barf-Fleisch und die Barf-Zusätze hinzugefügt werden. Frisches Obst und Gemüse sollte immer so klein wie möglich gegeben werden. Am besten in pürierter Form. Auch tiefgekühltes sollte zuerst aufgedaut werden und so klein wie möglich verfüttert werden.